10 Gründe Tennis zu spielen

Warum du Tennis spielen solltest

Manche Tennisinteressierte zögern anfangs: Was fördert Tennis? Was wird genau beim Tennis trainiert? Ist Tennis spielen gesund? Kurzum, warum soll ich Tennis spielen?

Wir möchte euch 10 Gründe nennen, warum ihr unbedingt zum Tennisschläger greifen und Tennis spielen anfangen solltet.


Für uns ist Tennis bereits der beste Sport der Welt und nachfolgend erklären wir euch warum das so ist – viel Spaß beim Lesen.

1. Tennis fördert die Konzentration

Beim Tennis als Einzelsportart hängt das Gewinnen und Verlieren von den eigenen Fähigkeiten ab. Dazu gehört neben der richtigen Schlagtechnik insbesondere die Konzentration.

 

Das längste Tennismatch in der Geschichte zwischen John Isner und Nicolas Mahut 2010 beim Tennisturnier in Wimbledon hatte eine reine Spielzeit von insgesamt 11 Stunden und 5 Minuten. Keine Sorge, im Normalfall dauert ein Tennismatch ungefähr 90 Minuten, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Wer im letzten Satz bei den entscheidenden Punkten die Konzentration hochhält und nicht die Nerven verliert geht meistens als Sieger vom Tennisplatz. Mit jedem gespielten Tennismatch wird dementsprechend die Konzentrationsfähigkeit trainiert und verbessert.

2. Tennis stärkt Körper und Geist

Beim Tennisspielen wird der ganze Körper beansprucht – auch Muskelgruppen, die dir womöglich vorher noch unbekannt waren. Durch regelmäßiges Tennistraining und verschiedene Bewegungsmuster werden dementsprechend sämtliche Muskelgruppen – z.B. Arm-, Oberschenkel-, Waden-, Bauch-, Schulter-, Rücken- und Gesäßmuskulatur – trainiert, was sich in einem durchtrainierten Körper widerspiegelt.

 

Ebenso wird der Geist durch die stetige Verbesserung der eigenen Auffassungsgabe trainiert. Jeder Gegner hat andere Stärken und Schwächen. SpielerInnen, die die Schwächen der Gegner schneller erfassen und diese konsequent ausnutzen gehen in der Regel als SiegerIn vom Tennisplatz.

3. Tennis steigert soziale Interaktionen

Tennis macht als Einzelsportart den Anschein von wenig sozialen Interaktionen. Dieser Schein trügt sehr, denn Tennis wird in Deutschland sehr häufig in Tennisvereinen gespielt, wo Geselligkeit durch gemeinsame Events großgeschrieben wird: Tennisturniere, Medenspiele, Sommerfeste, gemeinsame Feiern, etc.

 

Aber auch auf dem Tennisplatz, insbesondere beim Doppel, bist du der ständigen Interaktion mit dem eigenen Spielpartner und dem oder den Gegnern ausgesetzt. Klatschende Zuschauer steigern zusätzlich das Gemeinschaftsgefühl und somit das eigene Wohlbefinden.

4. Tennis ist eine altersunabhängige Sportart

Tennis kann mit 5 Jahren, mit 30 Jahren, aber auch mit 60 Jahren angefangen werden. Tennis kann auch bis ins hohe Alter gespielt werden, so werden regelmäßig in der Konkurrenz über 80 Jahre noch Medenspiele ausgetragen.

Zusätzlich kann Tennis alleine, aber auch als Paar begonnen werden. Hauptsache der erste Schritt zum Tennisschläger wird gemacht. Die meisten TennisspielerInnen, wenn einmal vom Tennisfieber gepackt, spielen den Sport dann regelmäßig bis ans Lebensende.

Roger Federer hat mit seiner Spielästhetik, seiner Art und seinen Siegen im hohen Tennisalter das Tennisspiel wie kein Zweiter geprägt und bestätigt, dass Tennis altersunabhängig ist. Roger Federer: Die Biografie* ist für jeden Tennisbegeisterten eine Pflichtlektüre.

5. Tennis wird ganzjährig gespielt

Tennis kann ganzjährig wetterunabhängig gespielt werden. Von Frühling bis Herbst findet die Sommersaison an der frischen Luft unter freiem und hoffentlich blauen Himmel statt.

 

Von Herbst bis Frühling wird hingegen in den vereinseigenen oder externen Tennishallen der gelbe Tennisball über den Tennisplatz geschlagen.

 

Spätestens im Anschluss an die Trainingseinheit wird auf der Terrasse bei einem kühlen Getränk der letzte Alltagsstress abgebaut und der Kopf wieder freibekommen.

6. Tennis verlängert die Lebensdauer

Wir haben es bereits immer vermutet, aber die Wissenschaft bestätigt es. Tennis erhöht laut Copenhagen City Heart Studie die Lebenserwartung um ein Jahrzehnt.

 

Die Copenhagen City Heart Studie hat über einen Zeitraum von 25 Jahren die Lebenserwartungen von über 20.000 Teilnehmer in Abhängigkeit von verschiedenen Sport- und Freizeitaktivitäten analysiert. Tennis hat übrigens das beste Ergebnis erzielt.

7. Tennis fördert die Koordination

Tennis gehört insbesondere bei den Bewegungsabläufen zu den komplexeren Sportarten. Zum einen werden die kognitiven Fähigkeiten gefördert, denn jeder Tennisball springt ein wenig anders ab. Dies führt zwangsweise zu einer ausgeprägten Hand-Auge-Koordination bei TennisspielerInnen.

 

Zusätzlich muss bei jedem Tennisschlag der Krafteinsatz richtig dosiert sein. Jugendliche erlangen somit früh einen koordinativen Vorteil und Senioren hält Tennis spielen bis ins hohe Alter überdurchschnittlich fit.

8. Tennis steigert Ausdauer- und Reaktionsfähigkeit

Wir wissen, dass Tennisspiele auch mal etwas länger dauern können. Wer im entscheidenden Satz über die nötigen Konditionsreserven verfügt und keine Muskelkrämpfe bekommt, kann sich deutlich besser auf das Wesentliche konzentrieren und das Spiel für sich entscheiden.

 

Die Reaktionsfähigkeit wird durch Tennis spielen stetig verbessert. Auf der einen Seite sind am Netz schnelle Reflexe für einen idealen Volley gefragt, auf der anderen Seite verspringt auch auf dem besten Tennisplatz ein Tennisball mal von der Linie, sodass schnell der Bewegungsablauf angepasst werden muss.

 

Somit steigert regelmäßiges Tennisspielen die eigene Ausdauer- und Reaktionsfähigkeit nachhaltig.

9. Tennis erhöht das Durchsetzungsvermögen

Beim Tennis wird häufig vom absoluten Siegeswillen gesprochen. Die SpielerInnen, die den Sieg mehr möchten und mehr daran setzen, setzen sich am Ende auch häufig durch.

 

Tennis ist nicht nur pure Kraft, sondern auch viel Taktik. Welcher Spielzug funktioniert gegen den Gegner am besten? Aufschlag nach außen und Vorhand cross? Wer die taktischen Spielzüge vorgibt und sich den Gegner besser zurechtlegt bevor ein Winner geschlagen wird hat einen entscheidenden Vorteil.

 

Das vom Tennis gewonnene Durchsetzungsvermögen kann auch auf jede Lebenslage außerhalb des Tennisplatzes übertragen werden und somit nützlich eingebracht werden.

10. Tennis macht unglaublich viel Spaß

Und zu guter Letzt macht Tennis auch noch verdammt viel Spaß. Jeder Jugendliche erinnert sich rückblickend sehr gerne an die Sommerferiencamps mit Abschlussturnier. Jeder Erwachsene an einen Sieg nach Abwehr eines Matchballs.

 

Tennis ist so vielfältig und hat so viele Facetten, dass man diesen Sport einfach lieben muss.

11. Zusammenfassung und Fazit

Es bleibt festzuhalten, dass es mindestens 10 sehr gute Gründe gibt mit Tennis spielen anzufangen. Es hat noch niemand bereut es zumindest einmal versucht zu haben – es gibt nichts zu verlieren, sondern nur zu gewinnen.

 

Viel Spaß beim besten Sport der Welt: Tennis!

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